Eine wahre Weihnachtsgeschichte wie sie Beno Kehl vor Jahren erlebte. 

 Die beiden Autorinnen Ilena und Shannon die das Buch über einen Mitbewohner geschrieben haben.

Ein hammer Buch mit Note 6.0 der Titel heisst: (Fr. 19.80)

Eine Geschichte die das Leben schreibt mit vielen kostbaren Zitaten:

Z.B. Wer Freunde sucht ohne Fehler sucht wird ohne Freunde bleiben.

Die zweite Auflage ist in Bearbeitung die Bücher können per E-Mail bestellt werden bei. ilena-tribis@hispeed.ch

 Mit über dreissig Mitarbeitern und Freiwilligen, welche sich rund um das Haus Zueflucht engagieren, haben wir eine eindrückliche Weihnachtsfeier gehabt. Gisela erzählte uns eine unglaubliche, aber wahre Weihnachtsgeschichte die nur über diesen Link abrufbar ist. https://youtu.be/vfQVV5-MLYY. Das Haus Zueflucht ist immer wieder ein Wunder wie alles funktioniert, lebt und mit unglaublich vielen kleinen und grossen Spenden Hoffnung und Freude für viele ermöglicht. Weitere Bilder

 

Unsere kleine Pforte der Barmherzigkeit. Letztlich wird das nur möglich durch Menschen die das Umsetzten durch ihr da sein. Sandra Keller hat ein grosses offenes Herz für ganz viele Menschen.  

Die geistigen Werke der Barmherzigkeit

Die sieben tätigen Werke der Barmherzigkeit und die sieben geistigen Werke der Barmherzigkeit versuchen wir im geiste der Franziskanischen Gassenarbeit immer besser zu leben. Die Erfahrung zeigt, dass wir dies nur durch das liebevolle Wirken des Heiligen Geistes in die Wirklichkeit hinein umsetzen können.

Komm Heiliger Geist immer neu über uns und alle die unsere Arbeit unterstützen. Darum bitten wir in Jesu Namen. Amen 

Spenden aus der Gemeinde Steckborn

Liebe Steckborner, liebe Kirchgemeinden, 

Wiedermal war es soweit. Wir durften mit unserem Büsli Naturalspenden bei euch abholen. Für uns jedes Mal ein erfreuliches Ereignis, wenn wir sehen, wie das ganze Dorf Esswaren und auch Geldspenden für unsere Gassenarbeit zusammenträgt. Auch unsere Bewohner und Gäste sind hoch erfreut, wenn sie den vollen Vorratskeller sehen oder an den reich gedeckten Mittagstisch sitzen dürfen. Momentan kochen unsere Freiwilligen Mitarbeiter ca. für 30 Personen täglich. Zudem kommen täglich zahlreiche auswärtige Hilfsbedürftige, vorwiegend Migranten und Obdachlose um sich zu duschen oder Kleider zu waschen oder zu holen. 

Herzlichen Dank und alles Liebe aus Zürich

 

Sandra Keller und Co.

 

In eigener Sache

Am Samstag, den 12. September 2015, bin ich in Chur in einer sehr schönen Zeremonie vom Bischof gefirmt worden. Damit hat mein langer Weg zur katholischen Kirche einen vorläufigen Abschluss erreicht. Besonders gefreut hat es mich, dass mich 11 Bewohner, Mitarbeiter und Freunde des Hauses Zueflucht begleitet und mir ein wunderschönes Wochenende geschenkt haben. Im Anschluss an die Firmung fuhren wir nach Appenzell ins Kloster Maria-der-Engel, das uns durch seine schöne Anlage und die Herzlichkeit der Gastgeberinnen bezaubert hat. Abends gab es einen klassischen Appenzeller Tanzabend mit Musik vom Hackbrett und ausgezeichnetem Essen. Am nächsten Tag gingen wir auf die Ebenalp und wanderten nach Wildkirchli zu einem Alpgottesdienst in einer Grotte – etwas ganz besonderes! Ich danke allen, die mich begleitet haben, und dem Haus Zueflucht für diese schöne Zeit und für die Einladung zu diesem Wochenende.

Christopher (Freiwilliger Mitarbeiter)

 

Feier am 1. August

Auch der Nationalfeiertag kam bei uns nicht zu kurz: Da die meisten Bewohner zu wenig Geld für eine auswärtige Feier haben, organisierten wir im Haus eine Grillparty. Über 10 Bewohner, Gäste und Mitarbeiter liessen den Anlass zu einer schönen Veranstaltung werden.

Breakout am Katzensee

Das warme Wetter lädt dazu ein, einen Ausflug an einen nahegelegenen See zu unternehmen. So fuhren wir an einem Freitag zum Katzensee, um in entspannter Atmosphäre gemeinsam zu baden und zu grillieren. Sportliche Aktivitäten kamen auch nicht zu kurz. So fuhren erfüllt zurück und konnten gut ins Wochenende starten.

Sommertime

Der mit viel Liebe gestaltete Hinterhof ist gerade im Sommer nicht nur für unsere Bewohner, sondern auch für unsere Gäste und Freunde eine Oase der Ruhe im teilweise sehr turbulenten Alltag. Der hauseigene Grill wird abends häufig angeworfen, und beim ungezwungenen Gespräch können Konflikte ausdiskutiert werden. Wir stellen einmal alle 14 Tage das Grillgut zur Verfügung, um diesen Austausch zu unterstützen.

Projekt "Zeitkloster"

Wir gehen erste Schritte mit unserem neuen Projekt, dem Zeitkloster. Beno Kehl hat nach einem ersten Prototyp  5 Gebets- und Meditationsstühle angefertigt, die jetzt in unserem Dachstock für gemeinsame Andachten und Gebetszeiten genutzt werden.


Schreibwerkstatt

Christopher Bahn, einer unserer freiwilligen Mitarbeiter, nimmt an einer Schreibwerkstatt der Caritas Zürich zum Thema „Leben am Existenzminimum“ teil. Die insgesamt 12 Teilnehmenden unter der Leitung von fachkundigen Profis aus dem Journalismus entwerfen Texte zu einzelnen Facetten der Armut, die dann im Herbst in einer Broschüre erscheinen werden. Weitere Informationen und die Broschüre des letzten Jahres finden Sie unter folgendem Link: http://www.caritas-zuerich.ch/schreibwerkstatt

Breakout in Küssnacht

Am Sonntag hatten wir wieder ein schönes „Break-Out“: Zu 8 fuhren wir mit unserem Bus nach Küsnacht zur dortigen katholischen Kirche, um am dortigen Familiengottesdienst und dem anschliessenden Kulturprogramm zu Bartimäus teilzunehmen. Wir danken an dieser Stelle sehr herzlich der katholischen Gemeinde, dass Sie uns zum Mittagessen und zum gesamten Programm eingeladen hat. Für Menschen mit wenig Einkommen bedeutet es viel, wenn Sie einmal ihre Alltagssorgen vergessen und mit Anderen in Kontakt kommen können.


Bartimäus war ein blinder Bettler, den von Jesus vor den Toren Jericho geheilt wurde - ein gutes Thema für unsere Gruppe. Im Anschluss haben wir es uns noch gut gehen lassen am Strand von Küsnacht, wo wir auch zwei ehemalige Bewohner getroffen haben - wir haben uns sehr gefreut, dass es beiden so gut geht, und dass sie aus Ihrem Leben etwas gemacht haben! So ein Ausflug tut uns allen gut - Bewohner wie Mitarbeiter können in ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch kommen und neue Eindrücke sammeln.


 

Der neue Honig ist da

Es hat wieder frischen wunderbaren handgeschleuderten Honig im Haus Zueflucht. Er darf abgeholt werden. Gerne dürfen sie den Honig mit einer Spende vergüten... Damit können wir unsere verschiedenen Aufgaben mitfinanzieren. Herzlichen Dank.

Bild: Marcel der beim Honigschleudern kräftig gestochen wurde. Aber er ist Stolz auf den Bienenkuss.

Mithilfe beim Pfarreifest

Mit der benachbarten katholischen Pfarrei St. Josef und den dortigen Mitarbeitern verbindet uns seit langem ein sehr herzliches Verhältnis. So sind einige Bewohner und Mitarbeiter unseres Hauses in den verschiedenen Chören der Gemeinde engagiert. Singen tut der Seele gut, die Gemeinschaft auch. Bei diversen Pilgerreisen und -ausflügen ist unser Haus immer sehr gut vertreten, teilweise durch finanzielle Unterstützung aus der Pfarrei. Als Gegenleistung helfen wir dann bei den verschiedenen Anlässen wie z.B. Grillabenden aus - ein gegenseitiges Geben und Nehmen zum gegenseitigen Vorteil.

Es gibt so vieles was immer Läuft in und um das Haus Zueflucht, Mittagstisch, Hygienestation, Kleidertausch, Bienen und viele viele Beratungsgespräche. Einiges davon ist verschriftlicht in den Rundbriefen und in der jährlichen HZZ 

 Vieles rund um die Seelsorge auch ausserhalb der Gassenarbeit bietet Beno Kehl unter www.kahnu.ch an. Dabei suchen wir immer wieder Spender und Sponsoren für www.fraga.ch