Haus Zueflucht

Wir sind eine Wohngemeinschaft

Haus Zueflucht
Fabrikstrasse 28

8005 Zürich

☎ 043 488 61 29
📧 info@fraga.ch

O Gott, mache mich zu einem Werkzeug Deines Friedens.
Dass ich Liebe bringe, wo man sich hasst.
Dass ich Wege der Versöhnung aufzeige, wo Menschen sich kränken.
Dass ich Einigkeit bringe, wo Zwietracht herrscht.
Dass ich zur Wahrheit stehe, wo derTagblatt Irrtum sich breit macht.
Dass ich gesunden Glaube lebe, wo der Zweifel drückt.
Dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält.
Dass ich Licht entzünde, wo die Finsternis regiert:
Dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
O Gott, lass mich danach trachten; in Dir Trost zu finden, dass ich wahrhaftig trösten kann.
Mich in Dir angenommen weiss, dass ich andere so annehmen kann, wie sie sind.
Dass ich sie erkennen kann wie sie in Dir sein werden.
Mich in Dir geliebt erfahre, dass ich selbstloser lieben kann.
Denn wer verzeiht, dem wird verziehen.
Wer sich hingibt, der empfängt; wer sich selbst vergisst, der findet.

Wer sein kleines Ego loslässt, der erwacht in die grossen Zusammenhänge, die über unser sterbliches Leben hinausgehen. Amen.

 

Ein tolles Interview mit Stephy

 
 
 
 

Der Verein Franziskanische Gassenarbeit wurde im Jahr 2000 gegründet, um gemeinsam mit Betroffenen (Menschen in spektakulären Lebenssituationen) neue Lebensperspektiven zu erarbeiten. Dabei orientieren wir uns am franziskanisch geprägten Menschenbild, das uns motiviert, jedem Menschen immer wieder neue Chancen zu ermöglichen.

Spitalausflug von Rüdiger Detlef und Kuligunde

Rüdiger Detlef (Name der Redaktion bekannt) ging mit Kuligunde (Name ebenfalls der Redaktion bekannt) um 06.30h auf Reisen. Das Ziel war das Spital Limmattal. Rüdiger Detlef musste sich am (ehrenwertem) Hinterteil untersuchen lassen. Die ganze vorherige Nacht war ein riesen Desaster. Total ausgelaugt wie eine Zitrone begleitete Kuligunde den armen Rüdiger Detlef zu seinem Eingriff. Der Eingriff verlief fatal. Er war sprichwörtlich scheisse. Hierzu passt nur der Spruch: Julius Ceasar sprach scheisse, das Volk jubelte und brachte Papier.

Operation gelungen, der Patient erwachte mit einem Flaschenputzer im Füdli. Dieses Gefühl war alles andere als angenehm. Der ganze Vorgang ging bis wir um 11.59h im café Santé waren. Kuligunde bereitete Rüdiger Detlef ein feines Mittagessen zu, das sie dann selbst verputzte.

Die Rückreise gemäss Bild ging gefühlt viel schneller wie die Hinreise. Rüdiger Detlef war froh, dass er das ganze Theater überlebt hat. Kuligunde, war ebenfalls froh wieder im Affenhaus zurück zu sein.

Unterschrift Anonyma

(Dieser Text wurde zusammen mit einem Bewohner erstellt)

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