Haus Zueflucht

Wir sind eine Wohngemeinschaft

Haus Zueflucht
Fabrikstrasse 28

8005 Zürich

☎ 043 488 61 29
📧 info@fraga.ch

O Gott, mache mich zu einem Werkzeug Deines Friedens.
Dass ich Liebe bringe, wo man sich hasst.
Dass ich Wege der Versöhnung aufzeige, wo Menschen sich kränken.
Dass ich Einigkeit bringe, wo Zwietracht herrscht.
Dass ich zur Wahrheit stehe, wo derTagblatt Irrtum sich breit macht.
Dass ich gesunden Glaube lebe, wo der Zweifel drückt.
Dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält.
Dass ich Licht entzünde, wo die Finsternis regiert:
Dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
O Gott, lass mich danach trachten; in Dir Trost zu finden, dass ich wahrhaftig trösten kann.
Mich in Dir angenommen weiss, dass ich andere so annehmen kann, wie sie sind.
Dass ich sie erkennen kann wie sie in Dir sein werden.
Mich in Dir geliebt erfahre, dass ich selbstloser lieben kann.
Denn wer verzeiht, dem wird verziehen.
Wer sich hingibt, der empfängt; wer sich selbst vergisst, der findet.

Wer sein kleines Ego loslässt, der erwacht in die grossen Zusammenhänge, die über unser sterbliches Leben hinausgehen. Amen.

 

Ein tolles Interview mit Stephy

 
 
 
 

Der Verein Franziskanische Gassenarbeit wurde im Jahr 2000 gegründet, um gemeinsam mit Betroffenen (Menschen in spektakulären Lebenssituationen) neue Lebensperspektiven zu erarbeiten. Dabei orientieren wir uns am franziskanisch geprägten Menschenbild, das uns motiviert, jedem Menschen immer wieder neue Chancen zu ermöglichen.

Waldrand bienenfreundlich gestalten

Gerne komme ich auch in Schulen und motiviere die Schüler für eine Bienenfreundliche Umgebung. 

Mit Bewohnern vom Haus Zueflucht und mit einem Vollernter haben wir den Waldrand, wo einige unserer Bienenvölker stehen von den Rottannen befreit. Die Rottannen gehören so oder so nicht an diese Stelle. Neu werden Widen, Ahorn, Linden, Eichen, Schwarzdorn und andere Bienen freundliche Bäume und Streucher gepflanzt 

Vor der dem pflegeeingriff. Links im Bild sieht man die Bienenvölker in Ihren Bienenkästen 

Dank der tatkräftigen Mithilfe von Bewohnern vom Haus Zueflucht und dem Vollernter wurde der Waldrand gerodet 

ohne die Hilfe des Vollernters wäre diese Arbeit sehr gefährlich gewesen und viele der kleinen Bäume wären zerdrückt worden.  

Bald werden die neuen  Bäume und Streucher gepflanzt. Linden, Wieden, Ahorn, Schwarzdorn usw.

Es ist ungalublich wie geschickt Fridolin den Vollernter bedient hatte. Herzlichen Dank. Praktisch alle Jungbäume blieben verschont und können weiter wachsen. 

Der Holzpreis ist so tief, dass wir mit dem Ertrag des Holzes die Arbeit knapp bezahlen können. Dafür werden die Bienen weniger Hunger haben.  

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